Venezianische Kurzgeschichten von Gerhard Tötschinger

160 Seiten, 1. Auflage
Mit Zeichnungen v. Klaus Seitz
Format 13,3 x 21,1 cm,
Ganzleinen mit Goldschnitt
Erscheinungstermin: Dez. 2009
Amalthea Signum Verlag Wien
ISBN 978-3-85002-701-4
€ 19.95
Text / Bearbeitung: Silvia Hofer / Nino Rainaldi
Se non è vero, è (molto) ben trovato – wenn nicht wahre, dann (sehr) gut erfundene Geschichten in edler Buchform.
In diesem Buch führt Gerhard Tötschinger auf verschiedenen Wegen und Szenarien durch Venedig. Wer Venedig kennt und liebt, wird die Gegenden erkennen und wer nicht, wird neugierig werden. Nicht nur die Geschichten, auch die sehr stimmigen Zeichnungen von Klaus Seitz vermitteln den Charme und den besonderen Zauber der "Serenissima".
Klaus Seitz
Geboren 1940 in St. Pölten, aufgewachsen in Hainfeld, 1950 nach Baden Übersiedelt, Unterstufengymnasium in Baden, anschließend Höhere Technische Lehranstalt Abteilung Hochbau in Mödling.
Die Liebe zur Malerei war immer schon vorhanden, die intensive Beschäftigung mit Aquarell, Acryl und Öl ab 1983. Zur Weiterbildung Kurse bei Prof. Krupbauer, Prof. Klingler und Erwin Kastner, sowie Druckgrafik bei Marc Frising, Malaufenthalte im In- und Ausland. 2005 mit Gerhard Tötschinger „Es wird ein Wein sein", Amalthea.
Gerhard Tötschinger
ist in Wien geboren worden und hat mit dreißig Jahren erkannt, dass sein Schutzpatron, der Stadtheilige von Budapest Szent Gellert, der heilige Gerhard also, aus Venedig kam: San Gerardo, der Abt von San Giorgio Maggiore. Das hat ihn bestärkt auf seinem damals schon seit Jahren beschrittenen, inneren Weg an das Mittelmeer. In seinen Interviews liest man immer wieder den Satz „Wo ich bin, ist Italien."
Als Regisseur hat er in Rom, Neapel und anderen Städten Italiens gearbeitet.
Zahlreiche Vorträge zu kulturhistorischen Themen in ganz Italien.
Direttore artistico des Festivals Arteuropa / Todi / Umbrien von 1994, bis 1999.
Sechzig Drehbücher für verschiedene italienische TV-Stationen.
Übersetzungen von Werken Goldonis für mehrere Theater.

